# humansafetyexcellence (matthiasparey.onepage.me) > Warum Human Safety Excellence? Bei euch läuft es bereits richtig gut im Arbeitsschutz und ihr habt einiges vorzuweisen: Erfahrene Fachkräfte Solide Kennzahlen Klare Rollen Saubere Prozesse Etablierte Systeme Und trotzdem bleibt dieses Gefühl von "Eigentlich müsste doch mehr möglich sein." Was du hier brauchst, ist kein „mehr davon” oder „weiter so”. Es braucht auch nicht noch mehr Regeln und Kontrolle. Und du brauchst sehr wahrscheinlich auch nicht noch mehr Personal, um alle Aufgaben zu erledigen. Was du wirklich brauchst, ist eine neue Wirksamkeit von dem, was du ohnehin schon tust. Und genau hier kommt das Human Safety Excellence Framework ins Spiel ... Der Entwicklungsweg im HSE-Framework Das Framework besteht aus 5 Entwicklungsstufen Diese Entwicklung im Human Safety Excellence Framework passiert nicht automatisch. Sie wird bewusst gestaltet durch Lernen, Anwendung, Reflexion und Begleitung. Dazu wird sie mit unterschiedlichen Kompetenzen und Formaten verknüpft, die jeweils zur Reife und Rolle passen. Explorer – Entdecker*innen Explorer beginnen, Arbeit und Sicherheit neu zu betrachten. Sie erkennen, dass Regeln und Kennzahlen nicht erklären, was im Alltag wirklich passiert. Sie lernen, Unterschiede zwischen Planung und Realität wahrzunehmen und einfache Schuldzuweisungen zu hinterfragen. Für die Organisation entstehen erste ehrliche Gespräche über Arbeit. Practitioner – Praktiker*innen Practitioner wenden HOP- und Safety-II-Prinzipien im Alltag an. Sie nutzen bestehende Arbeitsschutz-Werkzeuge praxisnäher und lernen aus realer Arbeit statt nur aus Vorfällen. Dadurch wird Arbeitsschutz greifbarer und wirksamer. Lernen beginnt dort, wo Arbeit tatsächlich stattfindet. Expert – Begleiter*innen Experts halten Lern- und Dialogräume, in denen offen über Arbeit gesprochen werden kann. Sie lernen, Spannungen auszuhalten, Schuldlogiken zu unterbrechen und Erfahrungen systemisch zu übersetzen. Teams gewinnen Vertrauen und Lernfähigkeit. Sicherheit wird ehrlicher und Probleme werden früher sichtbar. Champion – Wegbereiter*innen Champions befähigen andere und tragen den Ansatz über Fachgrenzen hinweg. Sie sichern Qualität, entwickeln weitere Facilitators und moderieren Integration in unterschiedlichen Bereichen. Human Safety Excellence wird skalierbar. Die Organisation wird unabhängiger von einzelnen Personen. Champion – Wegbereiter*innen Champions befähigen andere und tragen den Ansatz über Fachgrenzen hinweg. Sie sichern Qualität, entwickeln weitere Facilitators und moderieren Integration in unterschiedlichen Bereichen. Human Safety Excellence wird skalierbar. Die Organisation wird unabhängiger von einzelnen Personen. Strategist – Strateg*innen Strategists verankern Human Safety Excellence in Steuerung, Führung und Strategie. Sie denken in Wirkmechanismen statt in Maßnahmen und integrieren Sicherheit in bestehende (Management-)Systeme. Sicherheit wird Teil guter Unternehmensführung. Die Organisation bleibt auch unter Druck stabil und lernfähig. Cham... ## Sitemap: - [datenschutz](https://matthiasparey.onepage.me/datenschutz) Datenschutzerklärung Stand: 10.04.2025 Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Eine Nutzung der Internetseiten ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein. Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für uns geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt. Wir haben als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln. Begriffsbestimmungen Die Datenschutzerklärung beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern. Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe: a) personenbezogene Daten Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person”) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann. b) betroffene Person Betroffene Person ist jede identifizierte ... - [Operational Learning](https://matthiasparey.onepage.me/operational-learning) Operational Learning Die tägliche Arbeit als Wissensquelle verstehen und nutzen Worum geht's? Text Menschen machen Fehler Wir erkennen an, dass die menschliche Leistungsfähigkeit variabel ist, sowohl aufgrund der Eigenheiten menschlichen Verhaltens generell, sowie aufgrund individueller Faktoren. Indem wir menschliche Fehler als nicht zu 100 % eliminierbar anerkennen, beginnen wir den Fokus vom Verhalten zu lenken und fehlertoleranter Arbeitssysteme zu gestalten. Schuldzuweisungen beheben nichts Unerwünschte Ereignisse führen immernoch dazu, dass individuelles Verschulden gesucht und geahndet wird. Da das Ereignis dadurch aber nicht rückgängig gemacht werden kann und jede Schuldzuweisung den Kooperationswillen und den Teamzusammenhalt deutlich beeinträchtigen kann, mahnt HOP dazu, diese zu unterlassen. Der Kontext bestimmt das Verhalten HOP geht davon aus, dass jede Handlung eines Menschen immer nur unter den zu dem Zeitpunkt vorherrschenden Kenntnissen und Rahmenbedingungen erdacht, entschieden und ausgeführt wird. Dabei wird zunächst eine positive Absicht unterstellt, im Arbeitskontext meist der Wille, die Arbeit wie vorgegeben erledigt zu bekommen. Lernen ist überlebenswichtig Der Weg, um die Variation der menschlichen Verhaltensweisen und den sich stetig wandelnden Arbeitskontext in einem produktiven, ausführbaren und sicheren Rahmen zu halten führt über gute Lernprozesse und ständige Verbesserungen. Wo können Fehler passieren? Welche Auswirkungen hätte das? Wie begünstigt das System diese Fehler? Doch diese Fragen beantworten wir nicht einfach wie bisher am Schreibtisch oder im Besprechungszimmer. Sondern wir fragen diejenigen, die sich mit der Arbeit und den Herausforderungen am allerbesten auskennen: die Beschäftigten. Die Reaktion ist entscheidend Insbesondere bei der Offenbarung von Fehlern und Abweichungen haben wir mit unserer Reaktion darauf einen massiven Einfluss auf das weitere Geschehen. Ob wir eine offene Kultur erschaffen, oder eine Kultur des Verschweigens, hängt maßgeblich davon ab, wie wir reagieren, wenn sich jemand mit einer schlechten Nachricht an uns wendet. Das gilt für die unmittelbar ausgesprochene Reaktion und für die (meist später stattfindende) Antwort des Systems. Überschrift Text Fazit Text Weitere Informationen zum thema findest du in diesen Büchern, Artikeln und Co. Quellen, Literatur und Lesetipps Wohin jetzt? © 2026 Dr.-Ing. Matthias Parey. Alle Rechte vorbehalten. - [was-ist-hop](https://matthiasparey.onepage.me/was-ist-hop) Human & Organizational Performance (HOP) Und seine Bedeutung für dein Unternehmen Worum geht's? Human & Organizational Performance (oder einfach: HOP) ist kein Programm und auch nicht einfach "nur" ein Werkzeug. Es ist eine Denkweise, die sich mit der menschlichen Leistungsfähigkeit und ihrer Abhängigkeit vom Arbeitsumfeld und dem Sozialgefüge befasst. HOP betrachtet Arbeit ganz ehrlich und unverblümt als das, was sie ist: komplex, variabel, voller Zielkonflikte, und eingebettet in ein Umfeld aus Regeln, Erwartungen, Ressourcen, Stressfaktoren und sozialen Dynamiken. Daraus entsteht ein menschenzentrierter Ansatz, der nicht versucht, das Verhalten zu reparieren, sondern die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die Arbeit soll so gestaltet werden, dass es leicht ist, das Richtige zu tun, und es schwerer wird, in der Arbeitsausführung zu scheitern. Es geht nicht um die Frage, ob Menschen Fehler machen, sondern wie wir mit der unvermeidlichen Tatsache umgehen und wie wir Arbeit gestalten, damit aus normalen menschlichen Schwankungen keine schweren Ereignisse entstehen. Das Fundament für diese Art des Denkens schöpft HOP aus den wichtigsten Erkenntnissen der Arbeitspsychologie und fasst sie in seinen fünf Prinzipien zusammen: Menschen machen Fehler Wir erkennen an, dass die menschliche Leistungsfähigkeit variabel ist, sowohl aufgrund der Eigenheiten menschlichen Verhaltens generell, sowie aufgrund individueller Faktoren. Indem wir menschliche Fehler als nicht zu 100 % eliminierbar anerkennen, beginnen wir den Fokus vom Verhalten zu lenken und fehlertoleranter Arbeitssysteme zu gestalten. Schuldzuweisungen beheben nichts Unerwünschte Ereignisse führen immernoch dazu, dass individuelles Verschulden gesucht und geahndet wird. Da das Ereignis dadurch aber nicht rückgängig gemacht werden kann und jede Schuldzuweisung den Kooperationswillen und den Teamzusammenhalt deutlich beeinträchtigen kann, mahnt HOP dazu, diese zu unterlassen. Der Kontext bestimmt das Verhalten HOP geht davon aus, dass jede Handlung eines Menschen immer nur unter den zu dem Zeitpunkt vorherrschenden Kenntnissen und Rahmenbedingungen erdacht, entschieden und ausgeführt wird. Dabei wird zunächst eine positive Absicht unterstellt, im Arbeitskontext meist der Wille, die Arbeit wie vorgegeben erledigt zu bekommen. Lernen ist überlebenswichtig Der Weg, um die Variation der menschlichen Verhaltensweisen und den sich stetig wandelnden Arbeitskontext in einem produktiven, ausführbaren und sicheren Rahmen zu halten führt über gute Lernprozesse und ständige Verbesserungen. Wo können Fehler passieren? Welche Auswirkungen hätte das? Wie begünstigt das System diese Fehler? Doch diese Fragen beantworten wir nicht einfach wie bisher am Schreibtisch oder im Besprechungszimmer. Sondern wir fragen diejenigen, die sich mit der Arbeit und den Herausforderungen am allerbesten auskennen: die Beschäftigten. Die Reaktion ist entscheidend Insbesondere bei der Offenbarung von Fehlern und Abweichungen haben wir ... - [impressum](https://matthiasparey.onepage.me/impressum) Impressum Angaben gemäß § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag Dr.-Ing. Matthias Parey Vorwärtsstraße 5 44139 Dortmund Deutschland Vertreten durch: Dr.-Ing. Matthias Parey Kontakt: Telefon: 023162835167 E-Mail: kontakt@matthiasparey.com Umsatzsteuernummer: auf Anfrage Haftungsausschluss Haftung für Links: Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Haftung für Inhalt: Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach § 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. - [safety-II](https://matthiasparey.onepage.me/safety-ii) Safety-II Oder warum wir aus Erfolgen lernen sollten Worum geht's? Im klassischen Arbeitsschutz wird Sicherheit vor allem über Nicht-Ereignisse definiert. Ein Unfall findet nicht statt. Eine berufsbedingte Erkrankung tritt nicht auf. Ein Schaden wird nicht verursacht. Aus dieser Perspektive gilt ein System als sicher, wenn möglichst wenig passiert. Dieses Verständnis hat den Arbeitsschutz über Jahrzehnte geprägt und es hat ohne Frage viel bewirkt. Gleichzeitig zeigt es jedoch einen grundlegenden Denkfehler: Wir messen Sicherheit fast ausschließlich dort, wo sie versagt. Als würden wir uns auf dem Weg zur Goldmedaille an denen orientieren, die die Qualifikation für Olympia nicht geschafft haben. Und genau so lernen wir eben auch: wenn etwas passiert, dann schauen wir genau hin. Wenn nichts passiert, haben wir oft keinen geeigneten Anlass oder eben keine geeigneten Hilfsmittel. Sollen wir eine Maßzahl der Sicherheit im Betrieb benennen, so dreht sich diese seit jeher um Unfallzahlen, Zwischenfälle und Abweichungen. All diese Kennzahlen beschreiben jedoch nur einen sehr kleinen Ausschnitt der Realität. Sie sagen kaum etwas darüber aus, warum Arbeit an den allermeisten Tagen funktioniert, obwohl Bedingungen selten stabil, eindeutig oder vollständig planbar sind. Die moderne Arbeitswelt mit ihrer Komplexität und Flüchtigkeit verlangt im Alltag mehr als nur Regeln und das Funktionieren nach Plan. Es erfordert Anpassung, Flexibilität und Problemlösungskompetenz. All das bleibt uns zu oft verborgen und all das wird in den allermeisten Fällen weder gemessen, noch analysiert, noch honoriert. Die entscheidende Frage ist aber nicht, ob dieses Sicherheitsverständnis falsch ist. Sondern ob es ausreicht, um Sicherheit in modernen Arbeitssystemen zu verstehen, zu erklären und somit gezielt weiterzuentwickeln. Und genau hier kommt Safety-II ins Spiel. Nicht als "das eine neue Ding", sondern als eine Einladung, die bewährten Praktiken (Safety-I) einmal zu hinterfragen, um deren Wirksamkeit zu erhöhen. Safety-I: Sicherheit als Vermeidung von Schaden Traditionell wird Sicherheit als ein Zustand definiert, in dem die Anzahl negativer Folgen möglichst gering ist. In dieser sogenannten Safety-I-Perspektive besteht der Zweck des Sicherheitsmanagements darin, Unfälle und Zwischenfälle zu verhindern oder zumindest auf ein akzeptables Minimum zu reduzieren. Es wird berichtet, gemessen, gezählt und sehr viel analysiert, um ein einmal aufgetretenes Ereignis in der Zukunft zu vermeiden. Folgerichtig richtet sich der Blick auf: - Risiken und Gefährdungen - Abweichungen von Regeln und Vorgaben. - Ursachenanalysen und lernen nach Ereignissen. Sicherheit wird somit paradoxerweise anhand der Fälle gemessen, in denen sie nicht funktioniert hat, und nicht anhand der unzähligen Situationen, in denen Arbeit erfolgreich bewältigt wurde. Dieser Ansatz führt zwangsläufig zu einem reaktiven Sicherheitsverständnis. Es wird auf das reagiert, was schiefgegangen ist, oder ... - [safetyleadermasterclass](https://matthiasparey.onepage.me/safetyleadermasterclass) Warum dieses Programm? 3 Dinge, die dich als Safety Leader jeden Tag umtreiben Unterschiedliche Maßstäbe Dein Team ist fachlich stark und engagiert. Gleichzeitig arbeitet jeder mit eigenen Bildern, Begriffen und Schwerpunkten. Was fehlt, ist eine gemeinsame Linie und eine Sprache, die Orientierung gibt. Wenig Wirkung Gefährdungsbeurteilungen, Begehungen und Unfalluntersuchungen finden statt. Trotzdem bleibt das Gefühl: Der Aufwand ist hoch, der Effekt bleibt hinter den Möglichkeiten eines modernen Arbeitsschutzes zurück. Alltag vs. Strategie Du erkennst das Potenzial für echte Weiterentwicklung – strukturell, kulturell und strategisch. Gleichzeitig bindet der operative Alltag Zeit und Energie, die du in Aufbau, Führung und Zukunft investieren möchtest. Als leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit trägst du Verantwortung in alle Richtungen: nach oben, nach unten und nach innen. Du willst die Kultur gestalten, dein Team führen und einen Rahmen für größtmögliche Wirkung schaffen. Du siehst ganz genau, was im Arbeitsschutz möglich wäre, aber dir fehlt die Struktur, Zeit und gemeinsame Linie. Die Safety Leader Masterclass hilft dir, das zu ändern, indem es Training, Mentoring und Prozessbegleitung kombiniert, um dich ganzheitlich in diesem Spannungsfeld weiterzubringen. Es schafft Klarheit, stärkt dein Team und bringt deine Prozesse endlich auf Wirkungskurs. Deine Ziele Was du dir für deinen wirksamsten Arbeitsschutz schon lange wünschst: Einheitliche Standards Für Arbeitsschutz-Werkzeuge, die brauchbare Ergebnisse liefern. Klare Rollen & Prinzipien Für gemeinsame Sprache und Verständnis. Wirksame Prozesse Für mehr Wirksamkeit, anstatt nur noch mehr Regeln und Papier. Vertrauenskultur Für mehr Vertrauen statt Kontrolle und ein besseres Miteinander. Sichtbarkeit Für mehr Akzeptanz, Mitwirkung und Verantwortung auf allen Ebenen. Starte jetzt und transformiere deinen Arbeitsschutz! Der Ansatz Die Masterclass bringt dir keine neuen Regeln, sondern neue Perspektiven. Einstellung Wir werden die tägliche Arbeit mit HOP und Safety-II neu betrachten und erkunden, warum Menschen so handeln, wie sie handeln. Und wir lernen, wie wir als Safety Leader darauf Einfluss nehmen können, um Sicherheit zu fördern und eine proaktive Kultur zu gestalten. Prozesse Wir übertragen diese Einstellung auf deine Tools: Gefährdungsbeurteilung, Begehung und Unfalluntersuchung sind Lernräume, die tiefere Erkenntnisse ermöglichen, als bisher. Die Art und Weise wie du sie gestaltest und umsetzt, ist dein erster Hebel zur Gestaltung der Kultur. Team Als Safety Leader geht es auch um Führung und Zusammenarbeit. Du entwickelst ein Team, das zusammenarbeitet und gemeinsam lernt. So wird aus Einzelkompetenz gemeinsame Wirksamkeit. Du wirst die Verantwortung für den Kulturwandel fördern und eine gemeinsame Sprache etablieren. Außenwirkung Arbeitsschutz entfaltet seine Wirkung, wenn andere ihn als Unterstützung und nicht als Hindernis erleben. Du entwickelst Ansätze, um Akzeptanz, Beteilig... - [ressourcen](https://matthiasparey.onepage.me/ressourcen) Wissenswertes rund um HOP, Safety-II, Operational Learning und verwandte Themen. Ressourcen Kontakt Nutze dieses Kontaktformular, um mir deine Frage oder Nachricht zukommen zu lassen. Vielen Dank für deine Nachricht! Ich melde mich so schnell es geht. Human & Organizational Performance (HOP) Human & Organizational Performance (HOP) verfolgt 5 grundlegende Prinzipien aus der Arbeits- und Organisationspsychologie. Nehmen wir sie als Maßstab für Prozesse und Entscheidungen, können wir den "Faktor Mensch" wirksamer integrieren. Safety-II Wenn wir unseren Fokus im Arbeitsschutz weg lenken von Unfällen und mehr darauf richten, wie die tägliche Arbeit eigentlich meistens gelingt, dann haben wir einen starken Hebel für die Gestaltung und Aufrechterhaltung bester Arbeitsbedingungen. Sicherheit, Qualität und Erfolg sind dann nur die logische Konsequenz. Geplante und ausgeführte Arbeit (Black & Blue Line) Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Operational Learning Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Energy-Based Safety (EBS) Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Psychologische Sicherheit Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Learning Teams Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Safety Honestly Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Kulturentwicklung Inside-Out Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Das Synesis-Prinzip Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Human Factors Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Just Culture Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Empowerment im Arbeitsschutz Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Psychische Belastungen und New View Safety Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. Schwache Signale als Risikoindikatoren Dieser Artikel ist nach dem Umzug der Website gerade in Vorbereitung. © 2026 Dr.-Ing. Matthias Parey. Alle Rechte vorbehalten. - [toolfindertest](https://matthiasparey.onepage.me/toolfindertest) © 2026 Dr.-Ing. Matthias Parey. Alle Rechte vorbehalten. - [toolfinder](https://matthiasparey.onepage.me/toolfinder) © 2026 Dr.-Ing. Matthias Parey. Alle Rechte vorbehalten. - [slnr](https://matthiasparey.onepage.me/slnr) Treffpunkt und Ideenschmiede für Führungskräfte im Arbeitsschutzmanagement im Ruhrgebiet Jetzt anmelden: Bitte beachte: sollte die maximale Teilnehmendenzahl erreicht werden, landest du automatisch auf der Warteliste. Du wirst in jedem Fall möglichst kurzfristig nach deiner Anmeldung über den Status informiert und bekommst dann weitere Informationen per Email. Name Vielen Dank für die Anmeldung! Wir werden uns in Kürze nochmal melden und rechtzeitig alle notwendigen Informationen zum Termin bereitstellen. © 2026 Dr.-Ing. Matthias Parey. Alle Rechte vorbehalten. Das Safety Leader Netzwerk Ruhr ist ein loser Zusammenschluss leitender und strategischer Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Arbeits- und Organisationspsycholog*innen und Safety Manager. Teilnehmer*innen und Interessierte sind ca. zweimal im Jahr zu einem ganztägigen Barcamp eingeladen, um gemeinsam über aktuelle Herausforderungen im Arbeitsschutz zu sprechen, Erfahrungen auszutauschen und Lösungen zu finden. Darüberhinaus finden in unregelmäßien Abständen anlassbezogene Austausche per Video Call statt. Das SLNR steht allen Personen offen, die dem oben genannten Personenkreis angehören. Nächster Termin: 7. Juli 2026, 9 bis 16 Uhr Dich erwartet: ✔︎ offenes Format (Barcamp) ✔︎ Kollegialer Austausch ✔︎ Dokumentation der besten Ideen, Tools & Ansätze ✔︎ Gemeinsamer Output für Teilnehmende Der Veranstaltungsort ist: Grohe AG / LIXIL Industriepark Edelburg 58675 Hemer Die Anmeldung für den aktuellen Termin ist geschlossen. Vielen Dank für die Anmeldung! Wir werden uns in Kürze nochmal melden und rechtzeitig alle notwendigen Informationen zum Termin bereitstellen.